Parodontologie

Die Parodontologie beschreibt die Erkrankungen des Zahnbetts. Weitläufig bekannt ist die Parodontose, eine Erkrankung des Zahnbetts, bei der der Zahnhalteapparat langsam durch eine chronische Entzündung zerstört wird. Es kommt zu Blutungen beim Zähneputzen, die Zahnhälse werden sichtbar, der Zahn wird langsam in seinem Zahnbett locker und kann dabei „wandern“. Ohne Behandlung kommt es bei stark fortgeschrittener Parodontose zum Zahnverlust.

Wir möchten Ihnen das ersparen. Jedoch ist hierzu eine intensive Mitarbeit des Patienten gefordert. Daher ist es uns wichtig, Sie über die Art der Erkrankung genauestens zu informieren, damit Sie die Zusammenhänge besser verstehen und selbst das Voranschreiten der Erkrankung aufhalten können. Individuelle Tipps und Tricks werden Ihnen dabei helfen eine zukünftige Paradontose in den Griff zu bekommen.

Bei Anzeichen für Parodontitis gilt es zunächst einen kompletten Befund zu erheben, der den Schweregrad der Krankheit zeigt. Des Weiteren müssen Risikofaktoren abgeklärt, die allgemeine Krankengeschichte mit einbezogen und die Funktion bzw. die prothetische Versorgung überprüft werden. Auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten erarbeiten wir dann gemeinsam ein Therapiekonzept. Die direkte Einbeziehung Ihres Zahnarztes ist dabei selbstverständlich und unumgänglich.  

Neben chirurgischen Maßnahmen kommen auch konventionelle oder medikamentöse Behandlungen in Frage. Diese können je nach Fall und Erkrankung jedes einzelnen Zahnes kombiniert werden.

Wir werden Sie gerne über die parodontalchirurgischen Möglichkeiten beraten und Ihnen sinnvolle und langfristige erfolgreiche Konzepte anbieten.